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Es geht los: 365 Fotos und 365 abendliche Auszeiten - das habe ich mir versprochen!


Das 365-Tage-Projekt / Take 5!

Fünf, ja! Aber von vorn: Zum ersten Mal von einem 365-Tage-Projekt gehört habe ich auf einer Party Mitte der 2000er Jahre. Die Party war gut und ich saß mit einem Bier in der Hand auf den karierten Fliesen des alten Küchenbodens. Wir kamen über das Thema "Selphie" auf diesen mittelalten Mann aus New York City, der zu dieser Zeit täglich ein Selbstportrait (Handyfoto) gleich nach dem Aufstehen in die Welt hinaus warf. Der Gedanke an sich faszinierte mich diffus, ich fing aber erstmal nichts an mit ihm. 2012 oder 2013 dann las ich einen spannenden Artikel in der KWERFELDEIN (ein leider verstorbenes Projekt- es gibt aber noch einen äußerst lesenswerten Blog-Artikel von Jana Mänz dazu - lies mal rein!) über diesen damals neuen Flicker-Hype für Fotografinnen und Fotografen. Jeden Tag ein Foto machen! Sich Zeit nehmen für die Fotografie! Sie auf die Bühne heben! Sich motivieren! Gegenseitige Motivation und tolle Gleichgesinnte wurden uns Lesenden versprochen! Bekommen haben wir leider sehr schnell schier toxischen Perfektionismus und daraus resultierenden Stress. Schon damals war ich beruflich und privat Feuer und Flamme für die Welt unserer Psyche und unseren Miteinanders - und so ging mein Fokus schnell weg von meinem Projekt (Nr. 1 abgebrochen!) zu dem, was da eigentlich grad passierte. Obwohl wir alle täglich ein Bild machen sollten und wollten, zeigte sich sehr bald, dass einige der Initiatorinnen und Initiatoren damals fleissig vorproduziert hatten, um in ihrer damals gut sichtbaren Position auch gut zu liefern. Vermutlich war ihnen nicht klar, wie sehr dieser vorgegebene, extrem hohe "Standard" so viele Andere stresste. Wir waren Lemminge und bekamen Panik, wenn wir nicht hinterher kamen.


So gingen über die Jahre für mich 4 Projekte an den Start - und endeten zwischen dem 2. und 4. Monat wieder. Die Probleme waren ähnlich: Fehlende Vorbereitung, so dass im Projekt immer wieder neue Fragen und teils nur mit sehr viel Zeitaufwand lösbare Probleme aufkamen. Schwere Demotivation, ausgelöst durch falsche Vergleiche, unpassende Kameratechnik oder zu viel Auswahl, ungefilterter Alltagsstress und Tragödien - irgendwas ist ja immer. An dieser Stelle wirkte das jeweilige Projekt dann schnell wie "ein Spiel". Die Fotografie ist KEIN SPIEL, sondern sie kann Dir Deine Konstante sein! An dieser Stelle empfehle ich Dir eine Tasse Tee oder Kaffee und diese Podcast-Sendung von mir:




Warum um Himmels Willen gehe ich jetzt doch noch einmal in die 5. Runde?!

2025 war ein wildes Jahr und es gab alle paar Tage etwas Neues zu lernen - meist nicht sonderlich unterhaltsam oder gar schön verpackt. Es war sicher nicht alles schlecht: Meinen Job in der Eingliederungshilfe kann ich guten Gewissens als einen der Schönsten meines Lebens bezeichnen und er hat mir auch neue Menschen, gar neue Freundschaften und innige Verbindungen geschenkt. So habe ich meine "Das muss ich unbedingt noch machen" - Aktivitäten rund um die Podcasts und die Fotografie reduziert, einfach um den Fokus klarer zu haben. Unwissend, wie nötig das war für das Überleben in diesem 2025. Kurz zusammengefasst: Das Jahr begann schon sehr stressig, dazu musste ich im Juni eine sehr unschöne OP über mich ergehen lassen und beinahe alle Menschen um mich herum bekamen massive körperliche und/oder psychische Stresssymptome. Als würde das nicht schon reichen, streute sich zu allem Überfluss noch eine auf den ersten Blick sehr bittere Krebsdiagnose einer meiner engsten Freunde mit ein in dieses Chaos.


Es sollte nicht die erste Frage sein, wann das alles endlich aufhört! Viel mehr geht es an dieser Stelle um die Frage, wie wir damit umgehen können, um nicht in Sorge und Frust zu erstarren - denn das hilft weder uns, noch den Menschen um uns herum!

Also galt für mich das Gebot mich umzuschauen. Wo und wie in meinem Leben sind die Dinge, die mir Ruhe schenken und mir helfen, eine schützende Resilienz aufzubauen und zu erhalten? Was kann ich an Gepäck loswerden, um beweglicher zu bleiben? Um nicht so schnell müde zu werden?




Tage am Meer

tun mir gut. Immer! Die Zeit im Spätsommer und Herbst habe ich schon so oft dafür genutzt am Meer zu sein und mich zu sortieren. Weil dieses Jahr so wild war, haben wir uns unsere Dosis Meer Ende Juli (Mecklenburg-Vorpommern) , Ende September (Zeeland) und Ende November (Texel) gegönnt. Während im Juli noch die körperliche Gesundung und die Erholung von der Belastung, die so eine OP eben mit sich bringt, sehr bestimmend war, ging es im September sehr intensiv um mein und unser Seelenleben. Wenn Du die Podcasts verfolgt hast, sind Dir Stichworte wie "innere Ruhe", "Unbeschwertheit und Gelassenheit", "Entscheidungsminimalismus" und "innere Autentizität" sicherlich ein Begriff. Im Zuge dieser inspirierenden Wochen am Meer war schnell klar: Die Fotografie darf kein Job mehr sein, das Meer der Möglichkeiten (=viel Ausrüstung) keine Last. Die Fotografie war immer meine Resilienzmaschine, mein Akkuladegerät, mein innerer Ausgleich. So saß ich eines Abends am offenen Kamin unseres Ferienhauses und habe entschieden, alle für 2026 anstehenden Hochzeits- und sonstige Aufträge abzusagen. Meine komplette Kameraausrüstung habe ich noch an diesem Abend zum Verkauf angeboten und mir tags drauf vom Erlös (ich musste 80 Euro drauflegen) eine 7 Jahre alte Leica M10 und ein Objektiv (Voigtländer 40mm 1.2) bestellt. Lange hatte ich von diesem vordergründig erstmal unvernünftigen Schritt geträumt: Eine Kamera ohne Autofokus in einem (für eine Digitalkamera durchaus beachtlichen) Alter, zum Preis meiner gesamten Ausrüstung zu kaufen...wow. Das war ein Befreiungsschlag wie kaum ein Anderer (im Kontext mit der Fotografie).




Wie baut der Mensch Resilienz auf? Was ist das überhaupt?


Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung sagt unter anderem das hier: "Psychologische Resilienz wird heute (...) als das Ergebnis einer guten psychischen Gesundheit trotz Belastungen, also als die Aufrechterhaltung oder rasche Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während und nach schwierigen Lebensphasen verstanden.

Dabei scheinen einerseits verschiedene Faktoren („Resilienzfaktoren“) wie z.B. eine optimistische Denkweise, ein hohes Selbstvertrauen oder ein unterstützendes soziales Umfeld den Erfolg der Krisenbewältigung zu bestimmen, andererseits verändern sich Individuen häufig im Verlauf der erfolgreichen Krisenbewältigung dauerhaft in ihrer Art und Weise, mit Widrigkeiten umzugehen. Eine dauerhaft gute psychische Gesundheit trotz Belastungen (=Resilienz im heutigen Sinn) ist daher vermutlich in vielen Fällen das Ergebnis von Anpassungsprozessen, in denen das Individuum in Wechselwirkung mit seiner Umwelt Methoden und Strategien der Bewältigung optimiert. (...)" Die komplette Definition und weitere Infos findest Du hier!


Was bedeutet das für Dich und mich?


Resilenz ist ebenso wenig ein Modewort wie Achtsamkeit oder Entspannung. Es ist kein Add-on, sondern ein Teil unseres Betriebssystems. Wenn uns die Flut der Erwartungen Anderer und (davon gelernt) der Erwartungen von uns selbst noch nicht weit rausgetrieben hat, sorgen wir selbst und ganz intuitiv für den Erhalt unserer Resilienz, Wir spielen in jungen Jahren und nennen diesen Prozess im Zuge des Erwachsenwerdens in "Hobby" oder "Entspannung" (=Chillen) um. Wir suchen uns ruhige Momente nach Phasen der Lautstärke, wir umgeben uns mit Menschen, die uns gut tun, an Orten, die uns gut tun. Vielleicht lesen wir mal ein Buch, schauen einen guten Film, kochen uns ein gesundes Essen. Anderentags gehen wir eine Runde mit der Kamera um den Hals spazieren und setzen uns spontan in ein kleines Lokal auf dem Weg, weil wir Lust auf eines der angebotenen Getränke haben. Ist das bei Dir nicht so? :) So oder so ähnlich WOLLEN wir das Leben zwischen den Stressphasen alle führen. Leider gelingt das immer weniger. Entweder kommen wir gar nicht dazu, weil wir glauben so viel zu müssen oder wir greifen uns einen dieser Aspekte und krallen uns daran fest. Viel hilft aber bekanntlich nicht viel. Viel essen macht keinen gesünderen Körper, viel trinken erstrecht keinen gesünderen Geist. Viel Fernsehen hilft nicht den Blick klarer zu bekommen und viel fotografieren macht für sich gesehen keine besseren Bilder. Die traurige Bilanz ist häufig, dass wir entweder gar nichts für uns tun oder es sehr unbewusst machen, was dazu führt, dass sich toxische Intenisität und Fluchtreflexe abwechseln. Die Wahrheit aber liegt bekanntlich in der Mitte. Wir müssen also die Schleife der Unbewusstheit durchbrechen, um Relienz aufzubauen und zu behalten. Da helfen Sicht- und Denkweisen wie das positiv gerichtete Denken und die Achtsamkeit. Dazu können Rituale helfen, ganz bewusst Zeit zu finden, unsere Akkus wieder aufzuladen. Das passiert in der Regel auch mit Energie (ein Grund dafür, dass blosses TV glotzen nicht wirklich hilft), und zwar mit guter Energie, wie sie eine gesunde Kreativität oder das richtige Maß sportlicher Aktivität bringen. Rituale...



Jeden Tag die Kamera bei mir, jeden Abend ein paar Minuten, um das heutige Bild herauszusuchen, es zu drucken, es zu zeigen... das ist ein Ritual, das mir ganz viel schenkt!

Mit dem Blick auf dieses vergangene Jahr, auf meinen tollen Job, der aber seelisch und intellektuell sehr fordernd sein kann und auf diese echt wilde Welt da draussen, habe ich mich also an diesem offenen Kamin entschieden, dass ich mir ein weiteres Ritual schenken möchte: Jeden Tag kreative Zeit für mich, mit der Möglichkeit den Tag Revue passieren zu lassen und durchzuatmen. Ein paar Kerzen am Abend, ein Notiizbuch und die Fotografie. Naja und die Kamera wollte ich eh wieder mit einer gewissen Selbstverständlichkeit dabei haben, im Alltag. Dieses Mal ist es keine Challenge und ich habe daher nicht den Fokus "es schaffen zu müssen". Dieses Mal benötige und geniesse ich diese abendlichen Momente, um meine Resilienz zu erhalten. Dieses Mal schenke ich mir Zeit für mich. So bleibe ich hoffentlich beweglich, gelassen und energievoll genug für die nächsten Entscheidungen und Anforderungen. Sie werden kommen. Für mich und für Dich.


So gesehen nehmen wir weder uns noch unseren Liebsten diese Zeit weg - wir investieren sie, um für sie und für uns da zu sein. Kenne Deine konkrete Rolle nicht, aber ein ausgeglichener Elternteil oder Ehepartner oder Freund oder Kollegen oder all das tut allen Menschen um sich herum gut. Meist gelingen ihnen viele Dinge und man hat sie gern um sich. In der Hektik der Unsortierten und Unreflektierten, die ewig stöhnen, hasten und rennen, um am Ende doch nicht alles geschafft zu haben, fühlt man sich schnell nicht mehr wohl. Wo siehst Du Dich? Gestern, heute oder morgen? Lasst uns mal alle einen Gang runterschalten - nicht bald oder so, jetzt!


Meine Tipps für das gute Gelingen Deines 365-Tage-Projektes:


  • Verkopfe und überperfektioniere es nicht! Es braucht keine Werke wie in einer Ausstellung, es braucht keine Perfektion. Dein Foto des Tages muss nicht immer tiefen Sinn ergeben, die Betrachtenden intensiv bewegen oder ein Abbild Deines Tages sein. Manchmal reicht auch Deine ungespülte Kaffeetasse oder der Blick aus Deinem Fenster.

  • Treffe klare Abmachungen mir Dir selbst und Deinem Umfeld! Es hilft Dir nicht, wenn Dein Umfeld genervt ist, weil es Dein Tun nicht versteht. Versuche (Ein-)Verständnis und Absprache zu erreichen, bevor Du dieses Ritual einfach durchsetzt!

  • Überlege Dir vorher gut (aber nicht überperfektionistisch) wie Du Dir Deinen Ablauf vorstellst und wann Du wo was machen, drucken oder posten möchtest. Das kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Dieser Artikel hier entsteht bspw. erst am Tag 004/365, weil der 10x15-Drucker, die Einrichtung bei Instagram und das Verstehen von Reels etc. ein wenig mehr Zeit gefressen hat, als ich das vermutet hatte. ABER zieh es durch, wenn die Basis einmal steht, kannst Du das Projekt recht druckfrei fahren.

  • ABER: Mach es am Ende alles KLEINER als Du es Dir im ersten Anlauf erträumst. Beim Fortografieren reicht beispielsweise EIN Moment, EIN Gedanke, EIN Bild! Wenn Du zum Beispiel einen Blogbeitrag wie diesen hier zum Start verfasst, achte gut darauf, dass dieser Beitrag mit Abstand der Aufwendigste ist! Sonst wird es stressig,...

  • Mach Dir JETZT Gedanken für SCHLECHTE Tage. An guten Tagen kommt das Foto wie von allein. Aber was ist an diesen Tagen, an denen es dann doch mal zu wild war, um ein Foto gemacht zu haben? Leg Dir Ideen zurecht, wie das zeichnen einer kleinen Skizze (die Du fotografierst) oder Deine Kaffeetasse oder Dein Abendessen oder Dein Nachttisch mit Deinem Lieblingsbuch oder oder oder...

  • Langeweile ist okay! Nicht jeder Tag wird spektakulär sein, lasse zu, dass Deine Fotos eben diesen Aspekt zeigen. Warum auch nicht? Du bist nicht die Ausnahme, sondern die Regel... der Irrtum liegt in unserem Medienkonsum - das ist aber ein anderes Thema!

  • Technik ist unwichtig, oder? NEIN! Fühle hier in Dich hinein: Brauchst Du derzeit mehr die absolute Freiheit, welche Deiner Geräte Du nutzen wirst oder hilft Dir eine massive Leitplanke (an der Du Dich gut festhalten kannst)? MIR tut grad OCOL (One Camera, one Lens) sehr gut! Das war aber auch mal anders.

  • Momo! Denk nicht an den Berg der Tage vor Dir, zähle nicht runter und sorge Dich nicht. Mach es wie Momo, Bestenstrich für Besenstrich, Tag für Tag. Wenn Du im Hier und Jetzt bleibst, hast Du schon einen großen Teil des Kampfes gegen Übererwartung und Druck gewonnen.

  • Lass zu, dass dieses Tun und die Erkenntnisse daraus Deine Fotografie, Dein Projekt aber auch Dein Leben verändern. Es ist gut, wenn Du ganz anders aufhörst als Du angefangen hast!

  • Begleite Andere! Wenn Dir Gleichgesinnte begegenen in den Medien oder auch im Alltag, begleite sie! Sie werden Dich bemerken und gemeinsam mit Dir gehen. So das Ganze noch mehr Freude!




Hier findest Du die verschiedenen Facetten meines 365-Tage-Projektes:

  • Diese Webseite hier ist das Headquarter und meine unabhängige Ruhezone. Etwa wochenweise poste die einen Beitrag mit den letzten Momenten und Erfahrungen.

  • Bei Instagram poste ich alle meine Tagesbilder in meiner Story, manchmal mit ein paar Gedanken dazu. Immer mal wieder gibt es ein Reel mit aktuellen Gedanken. Freue mich auf Deine Kommentare und ein wenig Austausch!

  • In meinem Profil bei der fotocommunity.de poste ich meine Tagesbilder in der entsprechenden Sektion und tausche mich mit den Mitgliedern aus.

  • Behind the scenes und weniger öffentliche Gedanken teile ich mit den Mitgliedern unserer OnlineCommunity, dem Freundeskreis von Fotografie tut gut!

  • Immer mal wieder werden meine und unsere Erlebnisse Thema in den Podcasts "Fotografie tut gut" und "Zwischen Blende und Zeit" sein. Du bist jederzeit herzlich Willkommen! (Überall wo es Podcasts gibt)



Nun wünsche ich Dir, mir und uns eine wundervolle Zeit mit diesem Projekt und ein resilientes Jahr 2026!




Herzliche Grüße aus Ratingen!


Dein Falk





6 Kommentare

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Gast
vor 20 Stunden

Lieber Falk,


ich möchte Dir einfach ein paar wertschätzende Worte zu Deinem 365-Tage-Projekt dalassen. Die Konsequenz, jeden Tag ein Bild zu machen, es physisch zu drucken und das Ganze durch einen wöchentlichen Blogpost zu reflektieren, verdient großen Respekt.


Was mich besonders beeindruckt, ist nicht nur die fotografische Qualität, sondern die Haltung dahinter: das bewusste Innehalten, das Sichtbarmachen des Alltäglichen und der Mut, den eigenen Prozess offen zu teilen. Das ist inspirierend und motivierend – gerade in einer Zeit, in der vieles schnell und flüchtig konsumiert wird.


Danke, dass Du diesen Weg gehst und andere daran teilhaben lässt. Ich verfolge das Projekt mit großer Freude und ich fühle mich inspiriert.


Viele Grüße Eric

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Christian E.
vor 2 Tagen
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Hej Falk, ein sehr schöner Artikel, man merkt da ist richtig viel Arbeit eingeflossen. Du kannst das Internet Archiv bemühen um den alten Artikel auszugraben. https://web.archive.org/web/20250519124947/https://kwerfeldein.de/archiv/ Ich hatte Januar/Dezember der Jahre 209-2012 grob überflogen mir ist aber nichts ins Auge gestochen. Ich drücke uns die Daumen das wir durchhalten. Gruß Christian

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futzipelz.de
vor 2 Tagen

Hallo Falk,


du hast einen wirklich guten Blogpost geschrieben und dir ein tolles Projekt vorgenommen. Ich liebe ja solche Projekte. Über deine Berichterstattung bin ich sehr gespannt. Ich versuche es, auf Insta am Ball zu bleiben. Ich denke, gerade durch die Prints hast du danach auch etwas Handfestes in der Hand, was eine lange Zeit überdauern wird. Ich finde es toll! Beste Grüße und alles Gute für das neue Jahr! Futzipelz (Tony)

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Michael Blass (zrxmicha)
vor 4 Tagen

Hallo Falk,

nachdem ich mich wieder in der fc angemeldet habe höre ich regelmässig euren Potcast. Ich habe das fotografieren wieder entdeckt. Vieler eurer Gedanken und Anregungen finde ich inspirierend und zum nachdenken. Das 365 Tage Projekt habe ich zum ersten mal am 01.01.2026 begonnen, Einfach ohne viel drüber nach zu denken, einfach machen. Nun habe ich auch diesen Blog gelesen, vielen Dank dafür. Wie vielen fällt es mir sehr schwer als selbstständiger ab zu schalten bzw. dem Alltagsstress zu entfliehen. Über die Fotografie versuche ich etwas für mich zu tun und eure Gedanken helfen mir mehr darüber nach zu denken eine grundsätzlich andere Lebenseinstellung zu gewinnen. Bei mir ging es immer nur um schneller, weiter,höher alles im Sauseschritt. Mit…


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Sabine Lommatzsch
vor 5 Tagen

Moin Falk,

ein schönes Vorhaben und ein schöner Blog-Beitrag dazu!

Ich finde besonders spannend, dass du jedes 365-Foto ausdrucken möchtest. Das hat was!

Für den 5. Anlauf wünsche ich dir viel Ruhe, viele schöne Momente und viel Spaß!

Alles Gute für 2026 auch nochmal auf diesem Weg,

viele Grüße aus Kiel

Sabine

PS: Danke, dass ihr meine 365-Projekte in eurem Podcast erwähnt habt. Das freut mich sehr. :-)

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